Kommune

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Schwäbisch Hall, Stadt

Energiewende – Ausbau und Ziele der erneuerbaren Energien 🔗

Was

Die Daten zeigen installierte Leistung von Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und Speichern, im Vergleich mit anteiligen Zielen bis 2025, 2030 und 2045. Es macht sichtbar, wie weit die Kommune bei der Umsetzung der Energiewende ist und welche Bereiche noch Potenzial haben.

Warum ist das wichtig

Der Energiesektor ist die größte Quelle von Treibhausgasemissionen – in Deutschland verursacht er >55 % der CO₂-Emissionen (ohne Verkehr und Wärme). Ohne eine grundlegende Umstellung der Energieversorgung auf Solar-, Wind-, Wasser- und Biomasseenergie lassen sich die nationalen Klimaziele bis 2045 schlicht nicht einhalten (auch nicht mit Atomkraft, wenn man das will, da diese zu lange Bauzeiten haben). Umstieg von Öl- und Gasheizungen auf Wärmepumpen oder von Verkehr von Öl auf Elektromobilität (E-Autos, E-LKWs, E-Busse) wird zusätzlich Leistung benötigen.

Der Ausbau erneuerbarer Energien macht Deutschland, aber auch jeden persönlich, auch weniger abhängig von fossilen Importen. Regionale Energieproduktion schafft Stabilität, besonders bei schwankenden Weltmarktpreisen und geopolitischen Krisen. Der private Ausbau von Photovoltaik auf dem eigenen Dach oder Balkon spart einem persönlich Geld.

Energiewende

Hier steht bald eine intelligente Zusammenfassung der Daten.

Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis der verfügbaren Rohdaten über eine KI automatisiert erstellt. Darin können Fehler enthalten sein, daher bitte selber kritisch prüfen.

Daten für Schwäbisch Hall, Stadt
TechnologieAusbau heuteZielerreichungZiel 2030Ziel 2045
PV - Dach
(Süd + Ost/West)
64 MW
100%
43 MW126 MW
PV-Freifläche11 MW
100%
11 MW34 MW
Wind
(Onshore + Offshore)
2 kW---
Stromspeicher7.092 kWh
23%
30 MWh116 MWh
Wasser1.877 kW---
Biomasse25 MW---

Hinweis: Die Ziele wurden proportional von dem Bundesland abgeleitet: PV-Dach bezogen auf Einwohner, PV-Freiflähe bezogen auf Gemeindegröße


Vergleichsgruppe: Kategorie "Mittelstadt" (20.291 bis 96.470 EW) in Baden-Württemberg

Ziele: PV & Speicher nach Einwohner bzw. Fläche. Wind & Biomasse (nach Fläche) werden erst ab der Landkreisebene eingerechnet. Wasserkraft: Bestandsschutz. Mehr dazu unter Methoden.
Einstellungen der Berechnung

Status heute

Ziele

# Name Ausbau Ziel 2030 Zielerreichung
1. Waldshut-Tiengen, Stadt 203 MW 56 MW 360,1 %
2. Metzingen, Stadt 112 MW 49 MW 229,5 %
3. Ehingen (Donau), Stadt 158 MW 72 MW 219,2 %
4. Ellwangen (Jagst), Stadt 116 MW 61 MW 190,6 %
5. Crailsheim, Stadt 113 MW 80 MW 142,6 %
...
8. Schwäbisch Hall, Stadt 110 MW 94 MW 116,4 %
...
94. Fellbach, Stadt 23 MW 94 MW 24,4 %
95. Konstanz, Universitätsstadt 41 MW 173 MW 23,6 %
96. Esslingen am Neckar, Stadt 42 MW 195 MW 21,5 %

Quellen: Aktuelle Leistung aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.
Die Ziele wurden aus der Studie “Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem” des Fraunhofer ISE, 2024/2025 entnommen bzw. abgeleitet.
Mehr dazu unter Methoden und Datum der letzten Abfrage.
Lizenz:  Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Disclaimer: Keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit und letzte Aktualität. Mehr dazu hier.

Verkehrswende – Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer 🔗

Was

Das Verkehrswende-Dashboard zeigt aktuelle Daten rund um die Mobilität in unserer Region: Es bietet einen schnellen Überblick, wie sich unsere Mobilität entwickelt und wo wir im Vergleich zu anderen stehen.

  • Polizeilich gemeldete Verkehrsunfällen mit Personenschaden (reine Sachschäden werden nicht systematisch erfasst)
  • Länge der Radwege (auf Basis von OpenStreetsMap)
  • ÖPNV-Haltestellen (auf Basis von OpenStreetsMap)
  • E-Ladesäulen (todo)
  • E-Fahrzeuge (todo)
Warum

Die Verkehrswende ist ein entscheidender Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045. Der Verkehrssektor verursacht aktuell rund 20 % der CO₂-Emissionen in Deutschland – ohne eine grundlegende Veränderung bei Mobilität und Infrastruktur sind die Klimaziele nicht erreichbar.

Damit die Verkehrswende gelingt, müssen wir die Sicherheit für ALLE Verkehrsteilnehmer erhöhen – von Fußgänger:innen über Radfahrer:innen bis hin zu Autofahrer:innen. Außerdem müssen wir eine emissionsarme Mobilität fördern – mehr ÖPNV, sichere Radwege und den Ausbau von E-Mobilität.

Verkehrswende

Hier steht bald eine intelligente Zusammenfassung der Daten.

Infrastruktur

Hier steht bald eine intelligente Zusammenfassung der Daten.

Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis der verfügbaren Rohdaten über eine KI automatisiert erstellt. Darin können Fehler enthalten sein, daher bitte selber kritisch prüfen.

💥 Unfälle pro Jahr (Median)
105
(ca. 2,0 Unfälle pro Woche)
📊 Unfälle pro 1.000 Einwohner
2,5
(⌀ Mittelstadt: 2,9 in Baden-Württemberg, 3,1 bundesweit)
💔 Verkehrstote pro 100.000 EW p.a.
2,4 (absolut 5 in 5 Jahren)
(⌀ Mittelstadt: 3,1 in Baden-Württemberg, 3,2 bundesweit)
🚲 Anteil Unfall mit Radbeteiligung
31,5%
(⌀ Mittelstadt: 33,2% in Baden-Württemberg, 34,4% bundesweit)
🚶 Anteil Unfall mit Fußgängerbeteiligung
9,4%
(⌀ Mittelstadt: 8,8% in Baden-Württemberg, 9,0% bundesweit)

Infrastruktur Bestand

🚗 Straßennetz
716,1 km
16,9 Meter pro Einwohner
🚲 Rad-Infrastruktur (Gesamt)
920,5 km
  • Dediziert: 0,0 km
  • Geteilt: 908,7 km
  • Radfahrstreifen: 11,8 km
🚌 ÖPNV Haltestellen
237
Ø alle 3,02 km Straße eine Haltestelle

Kennzahlen & Qualität im Vergleich

📏 Radnetz-Dichte
8,8
km pro km² Fläche
(⌀ Mittelstadt: 9,3 in Baden-Württemberg, 6,7 bundesweit)
👥 Radnetz-Versorgung
21,7
km pro 1.000 Einwohner
(⌀ Mittelstadt: 18,6 in Baden-Württemberg, 15,9 bundesweit)
📊 Ausbauquote ?
128,5 %
(⌀ Mittelstadt: 1,3 in Baden-Württemberg, 0,9 bundesweit)
🏆 Qualität: Dediziert
0,0 %
Anteil baulich getrennter Wege
(⌀ Mittelstadt: 0,0 in Baden-Württemberg, 0,0 bundesweit)
💡 Qualität: Beleuchtet
4,5 %
Anteil asphaltiert & beleuchtet
(⌀ Mittelstadt: 0,0 in Baden-Württemberg, 0,0 bundesweit)
📈 ÖPNV-Versorgung
5,6
Haltestellen pro 1.000 EW
(⌀ Mittelstadt: 4,3 in Baden-Württemberg, 5,1 bundesweit)

Quellen: Aktuelle Unfalldaten 2019 bis 2024 aus dem UnfallAtlas und Bevölkerungszahlen des Bundesamts für Statistik. Infrastruktur-Daten aus OpenStreetMap.
Siehe dazu auch die Methoden-Seite und Datum der letzten Abfrage.
Lizenz:  Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 für Unfälle. Open Data Commons Open Database-Lizenz (ODbL) der OpenStreetMap Stiftung.
Disclaimer: Keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit und letzte Aktualität.

Hinweis

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